Ein Unfall kann das Leben innerhalb von Sekunden verändern. Besonders schwerwiegend sind Fälle, in denen nach dem Unfall dauerhafte körperliche oder geistige Einschränkungen bleiben oder der bisherige Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann.
Viele Menschen haben für solche Fälle eine private Unfallversicherung. Leider kommt es immer wieder vor, dass Versicherungen die Einschränkungen (dauernde Invalidität) nicht anerkennen oder nur teilweise zahlen. Genau hier unterstützen wir Sie.
Als Anwälte in Bregenz mit Spezialisierung im Versicherungsrecht unterstützen wir Sie dabei, Ihre Ansprüche aus der Unfallversicherung durchzusetzen.
Typische Probleme mit Unfallversicherungen
In der Praxis erleben wir immer wieder dieselben Schwierigkeiten:
- Die Versicherung lehnt eine Zahlung ab
- Der Invaliditätsgrad wird zu niedrig angesetzt
- Vertragsbedingungen sind unklar oder schwer verständlich
- Gutachten der Versicherung sind nicht nachvollziehbar
- Zusatzleistungen wie Unfallrenten oder Kostenübernahmen werden verweigert
Ihre Rechte bei dauernder Invalidität
Eine Unfallversicherung soll Sicherheit geben. Gerade bei dauernder Invalidität oder Berufsunfähigkeit geht es jedoch oft um hohe Geldbeträge. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig rechtliche Unterstützung durch einen erfahrenen Anwalt für Versicherungsrecht in Vorarlberg einzuschalten.
Wir prüfen Ihren Vertrag, kontrollieren die Berechnungen der Versicherung und vertreten Sie gegenüber der Unfallversicherung – außergerichtlich und, falls notwendig, vor Gericht.
Kontakt
Haben Sie Probleme mit Ihrer Unfallversicherung oder wird Ihnen eine Leistung wegen Berufsunfähigkeit und dauernder Invalidität verweigert? Kontaktieren Sie uns – wir setzen uns als Ihre Anwälte für Versicherungsstreitigkeiten in Bregenz konsequent für Ihre Rechte ein.
Übernimmt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten meines Anwalts?
Viele Rechtsschutzversicherungen decken in diesem Bereich sowohl außergerichtliche Beratungen als auch die Vertretung in Gerichtsverfahren ab. Wir prüfen für Sie, ob Ihre Versicherung die Kosten übernimmt, und übernehmen gerne die Kommunikation mit dem Versicherer – damit das nicht auch noch Ihre Sorge sein muss.
Häufige Fragen zur Unfallversicherung & dauernden Invalidität (Q&A)
Was bedeutet „dauernde Invalidität“ in der Unfallversicherung?
Von einer dauernden Invalidität spricht man, wenn nach einem Unfall körperliche oder geistige Einschränkungen dauerhaft bestehen bleiben. Die private Unfallversicherung leistet in diesem Fall oftmals eine einmalige Kapitalzahlung und/oder eine Unfallrente.
Wie wird der Invaliditätsgrad berechnet?
Der Invaliditätsgrad richtet sich nach den medizinischen Folgen des Unfalls und wird anhand von Gutachten festgestellt. Es kommt immer wieder vor, dass Versicherungen den Invaliditätsgrad zu niedrig einzuschätzen. Ein Anwalt für Versicherungsrecht kann prüfen, ob die Bewertung korrekt ist und ob Nachforderungen möglich sind.
Was tun, wenn die Unfallversicherung nicht zahlt?
Wird eine Leistung der privaten Unfallversicherung verweigert, sollten Sie:
- Die Begründung der Unfallversicherung prüfen lassen.
- Fristen beachten – viele Ansprüche verfallen sonst
- Frühzeitig einen Rechtsanwalt für Versicherungsstreitigkeiten einschalten, um Ihre Ansprüche zu sichern.
Welche Leistungen können aus der Unfallversicherung gefordert werden?
Je nach Vertrag können das sein:
- Geldzahlung bei dauernder Invalidität
- Unfallrente
- Kosten für Behandlungen oder Hilfsmittel
- Übergangsleistungen bei längerer Arbeitsunfähigkeit
Lohnt es sich, einen Anwalt einzuschalten?
Ja. Gerade bei dauernder Invalidität oder Berufsunfähigkeit geht es oft um viel Geld. Ein Anwalt kann Verträge prüfen, Gutachten hinterfragen und dafür sorgen, dass die Versicherung das zahlt, was Ihnen zusteht.